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Austrian Environmental Expert Group

Forschungsinstitut für Energie- und Umweltplanung

Projekte ab 2005

Förderantrag regionale Nachhaltigkeit

(02-2013 - 07-2014)

Nachhaltigkeit betrifft alle Bereiche des Lebens und Wirtschaftens und ist folglich eine Aufgabe der ganzen Gesellschaft. Sie kann auf unterschiedlichen Ebenen verankert/umgesetzt werden -> Vorteile + hohe Umsetzungseffizienz möglich. da spezifische Bedürfnisse, von Staaten, Regionen, berücksichtigt werden können. Dabei ist vor allem die Umwelt der limitierende Faktor. Nachhaltigkeitspolitik hat sich als zentrales Prinzip in Politik etabliert und muss langfristig, mehrdimensional und weitreichend angelegt sein. Es besteht in jeder Hinsicht ein hoher Bedarf an verbindlichen - auch interregional abgestimmten Nachhaltigkeitsstrategien. Zu diesem Thema wurde ein Projektantrag die Burgenländische Landesregierung ausgearbeitet.

RLM EU-Reporting und Finanzabrechnung

(01-2050 - 01-2050)

Das EU-Reportings und der EU-Finanzabrechung um-schreibt einen - wie unten abgebildet - einen vorgegebener Prozess, der die gem. EFRE Vertrag bzw. EFRE Auszahlungsplan zwingend vorgeschriebene Übermittlung und Anzahl von Berichten und Abrechnungen (Basis des Fördermittelflusses) zu bestimmten Zeitpunkten vorsieht.
Auf Gesamtprojektebene ist der Leadpartner verpflichtet über den Projektfortschritt bezogen auf alle Projektpartner PPs zu berichten. Die Berichtslegung und Finanzkontrolle ist mit dem GTS durchzuführen. Auf Partnerebene ist jeder Projektpartner verpflichtet, über den Projektfortschritt bezogen auf seine Aktivitäten zu berichten. Die Berichtslegung und Finanzkontrolle ist in diesem Fall mit der nationalen FLC durchzuführen.

PEDIBUS Homepage

(01-2015 - 06-2015)

Der Pedibus - der „Autobus auf Füßen“ – ist eine Gruppe von Kindern, die von einer erwachsenen Person begleitet, den Schulweg zu Fuß zurücklegen, anstatt motorisiert mit dem PKW oder (Schul)Bus in die Schule gefahren zu werden

Für Kinder und Eltern, die die PEDIBUS App nicht installieren möchten bzw. keinen Zugang zu einem Smartphone haben, können die App Funktionen gleichermaßen über die PEDIBUS Burgenland Homepage nutzen

PEDIBUS

(04-2015 - 12-2015)

Forcierung der Maßnahme „zu Fuß gehen“ durch eine CO2 Einsparungs-App
Als Maßnahme des RLM Projektes wurde eine CO2 Einsparungs-App konzipiert und entwickelt. Sie kommt im Zuge der Schulprojektinitiative Pedibus (kick off Februar 2015) erstmalig zum Einsatz, bei dessen Umsetzung Schüler motiviert werden sollen, den Schulweg zu Fuß zurück zu legen, anstatt motorisiert mit dem PKW oder (Schul)Bus in die Schule gefahren zu werden. Die App soll v.a. den Bewusstseins- und Lernprozess der Kinder multimedial unterstützen und das „in der Schule Gelernte“ nach Hause bringen und im Alltag verankern. Funktionell werden die durch das zu Fuß gehen („Schulwegmeilen“) eingesparten CO2 Emissionen pro Schüler berechnet, visualisiert und aufbereitet. Ein durch die App technisch unterstütztes Schülerpunktesammelsystem und eine periodisch stattfindende Gewinnverlosung sollen die Schüler zusätzlich zum zu Fuß gehen und Emissionen sparen motivieren.

RLM - Regionales Luftgüte Monitoring

(03-2011 - 08-2015)

Das vorliegende Projekt RLM – Regionales Luftgüte Monitoring – wurde durch die internationale Luftverschmutzungssituation notwendig. In einem dreijährigen, grenzüberschreitenden Projekt zwischen Österreich (Burgenland) und Ungarn (Westpanonien) wurde die Problematik aufgearbeitet.
Ausgangslage war es diverse Bemühungen, die zu einer Verbesserung des lufthygienisch zusammenhängenden Raumes Westungarn und Burgenland führen, zu setzen.

Wesentliche Zielsetzungen hierzu waren:
• Technologische Verbesserung und Ausbau der Messnetze AT-HU
• Verdichtung der Datengrundlage durch kleinräumige Messungen und Vorerkundungsmessungen, v.a. an der ehemaligen Grenze
• Messtätigkeit nach gleichen Messverfahren
• Messdaten aus der Projektregion bündeln
• Monitoringsystem
• Website www.pannonia-air.eu

Wissenslandkarte

(04-2013 - 12-2015)

Eine Wissenslandkarte ist ein Technik basiertes Kollaborations-Tool, dass sehr einfach, schnell und überschaubar die Schaffung einer gemeinsamen Wissensbasis, das gezielte Suchen, Auffinden und Verteilen von spezifischem Wissen etc. unterstützt:
• die Erfassung bekannter und Identifikation neuer Wissensbestände,
• den Aufbau einer Wissensbasis (Struktur) und deren individuelle Darstellung durch Öffnen und Schließen von Pfaden
• die Aggregation von Information aus dem Eigenbestand (eigene Dateien) oder Internet (externe Dateien)
• die Aggregation von Metainformation (Notizen, Symbole, Kategorien, …)
• die Verknüpfung von Themen, Informationen, Personen und die Darstellung von Bedeutungszusammenhängen.

EIA-Portal AT-SK

(01-2013 - 12-2014)

Das EIA/UVP Portal dient der Vermittlung von grundlegenden, wichtigen und aktuellen Informationen über die Umweltverträglichkeitsprüfung im grenzüberschreitenden Raum Österreich - Slowakei.
Hier können UVP-Parteien, Betroffene, die Öffentlichkeit sowie Behörden Informationen über laufende und abgeschlossene grenzüberschreitende UVP-Vorhaben online lesen (auch für Smartphones oder Tablets) und Dokumente downloaden
Das Portal bietet von kompakt aufbereiteten Informationen, in der jeweiligen Muttersprache und/oder auf Englisch an, bis hin zu eigens entwickelten helping-tools eine Palette von Information und Hilfswerkzeugen an; Sei es zwecks Interesse, Information, Meinungsbildung oder gar um Sie bei der Mitwirkung als stake-holder in einem UVP Verfahren zu unterstützen.
Die UVP stellt somit ein wichtiges Instrument des vorsorgenden Umweltschutzes dar. Es stellt sicher, dass Menschen, Tieren, Pflanzen, Lebens-, und Sachgütern, bei geplanten Vorhaben kein unangemessener Schaden entsteht.

Development of EIA – Management Tools for Austria and Slovakia

(03-2011 - 12-2013)

Mit dem Wegfall der Grenzen (Schengen) wird der Raum zwischen Niederösterreich, Burgenland, VÚC Bratislava, VÚC Trnava, Stadt Bratislava und Stadt Wien enger zusammenwachsen und eine positive Wirtschaftsentwicklung bedeuten (plus 400 000 Einwohner). Hierbei wird es zu vielen Bautätigkeiten und Investitionen kommen. Um die Entwicklung und die entsprechenden Genehmigungsverfahren nicht unabgestimmt ablaufen zu lassen, muss dies zwischen den Staaten und seinen Bürgern abgestimmt werden (ESPOO-Konvention sowie bilaterale Abkommen AT/SK).
E-MAT war ein Wissensmanagementbasiertes EU-kofinanziertes Projekt, das sich vor dem Hinter-grund der Espoo- und der Aarhus Konvention und des bilateralen Abkommens A-SK „über die Umsetzung des Übereinkommens über die Umweltverträglichkeitsprüfung im grenzüberschrei-tenden Rahmen“ mit dem Thema der Verfahrensoptimierung und Effizienzsteigerung bei grenz-überschreitenden UVP-Projekten zwischen der Slowakei und Österreich befasste.

EU- Berichtswesen und Projektabrechnung e-Mat

(05-2011 - 10-2013)

Das EU-Reportings und der EU-Finanzabrechung um-schreibt einen - wie unten abgebildet - einen vorgegebener Prozess, der die gem. EFRE Vertrag bzw. EFRE Auszahlungsplan zwingend vorgeschriebene Übermittlung und Anzahl von Berichten und Abrechnungen (Basis des Fördermittelflusses) zu bestimmten Zeitpunkten vorsieht.
Auf Gesamtprojektebene ist der Leadpartner verpflichtet über den Projektfortschritt bezogen auf alle Projektpartner PPs zu berichten. Die Berichtslegung und Finanzkontrolle ist mit dem GTS durchzuführen. Auf Partnerebene ist jeder Projektpartner verpflichtet, über den Projektfortschritt bezogen auf seine Aktivitäten zu berichten. Die Berichtslegung und Finanzkontrolle ist in diesem Fall mit der nationalen FLC durchzuführen.

Statuserhebung St. Pölten

(11-2007 - 04-2008)

Bedingt durch die Tatsache, dass es in St. Pölten - Europaplatz in den letzten Monaten und Jahren zur Überschreitung der zulässigen NOx-Immissions-Werte gekommen ist, ist es für die NÖ Landesregierung erforderlich, gemäß der bestehenden Gesetzeslage einen Statusreport zu erstellen oder erstellen zu lassen, die Ursachen erforschen zu lassen und auf eventuelle Maßnahmen zu verweisen, die zur Reduktion der NOx Belastung beitragen könnten. Die Untersuchung beinhaltet Immissionsuntersuchungen, Emissionsuntersuchungen, Ausbreitungsanalysen und Vorschläge für eventuell zu treffende Maßnahmen.
Das Gutachten wurde vom zuständigen BMLFVW als gesetzeskonform bewertet.



http://www.noel.gv.at/umwelt/luft/berichte/statusbericht-stickstoffdioxid.html

Energiekataster Niederösterreich

(01-2008 - 05-2008)

Bedingt durch den fortschreitenden Klimawandel und die Vorgaben der EU-Kommission für energiesparende Maßnahmen, war es für die NÖ- Landesregierung notwendig, eine Energieverbrauchsbestandsaufnahme in Auftrag zu geben. AEEG wird hierfür auf Gemeindeniveau, jene Energiemengen- und Energiearten ausweisen, die von den einzelnen Verbrauchergruppen eingesetzt werden. Die fertige Arbeit dient als Grundlage zur Dokumentation von Reduktionsanstrengungen sowie zur Berechnung der prozentuellen jährlichen Einsparerfolge.

Bilaterale Espoo-Kommission AT-SK

(11-2007 - 01-2010)

Planung, Betreuung, Leitung und Protokollführung der bilateralen ESPOO-Kommission zwischen Österreich und der Slowakei zur Gewährleistung eines permanenten Informationsaustausches sowie auch einer Abklärung aktueller Projekte, und von Verfahrensabläufen. Anwesend sind Vertreter aus der Verwaltung, von Projektwerbern und NGO's.

Bilaterale Espoo-Kommission AT-CZ

(03-2006 - 01-2010)

Planung, Betreuung, Leitung und Protokollführung der bilateralen ESPOO-Kommission zwischen Österreich und Tschechien zur Gewährleistung eines permanenten Informationsaustausches sowie auch einer Abklärung aktueller Projekte, und von Verfahrensabläufen. Anwesend sind Vertreter aus der Verwaltung, von Projektwerbern und NGO's.

Sanierungsgebiet Niederösterreich Staub - Überarbeitung und Neudefinition

(10-2008 - 03-2009)

Gemäss gesetzlicher Grundlage (LGBl. NÖ 8103/1-1) wurde am 27.11.2006 im § 1 ein Staub - Sanierungsgebiet (PM10) für NÖ erlassen. Im Zuge dieser Studie wird dieses auf Basis umfangreicher Unterlagen des Immissions-, Translations- und Emissionssektors evaluiert und ein Vorschlag wird neu definiert.

Publikation NÖ Emissionskataster

(09-2008 - 12-2008)

Die Ergebnisse und wichtigsten Daten des NÖ Emissionskatasters (ortsfeste und mobile Emissionen) werden in einer Zusammenfassung dargestellt und mit Karten und Grafiken versehen. In leicht lesbarer Form können die vielen Einzelheiten studiert werden. Eine Datentabelle für jede Gemeinde Niederösterreichs ergänzt die Publikation. Sie wurde im Form einer CD am 19. Dezember 2008 der Öffentlichkeit vorgestellt und ist kostenlos erhältlich. Anforderungen können unter office@aeeg.at übersandt werden.

Fotoquelle: NLK, Reinberger. V.l.n.r.: Georg Schörner (Forschungsinstitut f. Energie- u. Umweltplanung), Landesrat Josef Plank, Richard Schönstein(Forschungsinstitut f. Energie- u. Umweltplanung), Peter Allen (NÖ Landesregierung)

Aktualisierung Ozon – Aktionsplan Wien, Niederösterreich, Burgenland

(07-2009 - 12-2009)

Das Forschungsinstitut erarbeitete 2003 eine diesbezügliche Studie für das Ozon-Überwachungsgebiet I, die nun aktualisiert wird. Dabei werden folgende Hauptarbeitsschritte durchgeführt: Zunächst erfolgt zunächst eine Evaluierung der Studie aus 2003 hinsichtlich ihrer (partiellen) Aktualität bezogen auf das Jahr 2009, inklusive einer kritischen Würdigung der Hauptmatrix. Im Punkt „Qualitative Bewertung“ von bisher vorgeschlagenen und gesetzten Maßnahmen von 2003 bis 2008 werden Aktivitäten der drei Bundesländer diskutiert, die im Rahmen anderer Maßnahmenpläne gesetzt wurden und eventuell Auswirkungen auf die Ozonvorläufersubstanzen hatten. Beim Arbeitsschritt „Neue Maßnahmen“ erfolgt eine qualitative Diskussion möglicher über die Hauptmatrix hinausgehender zusätzlicher Maßnahmen. Danach wird bei „Maßnahmen mit nennenswerten Potenzial „aus der großen Liste“ (ca. 200) Maßnahmen untersucht die ein „nennenswertes Reduktionspotential“ aufweisen. Für diese Maßnahmen wird zusätzlich eine Quantifizierung (Abschätzung) ausgeführt und eine Aussage getätigt, ob und wie sie zur Erreichung der Zielsetzung beitragen können. Abschliessend werden die im letzten Punkt ausgewiesenen Maßnahmen mit nennenswerten Potentialen mit den Mitgliedern des Luftarbeitskreises (W, NÖ, Bgld.) diskutiert und abgestimmt.

Umweltzonen - internationale Beispiele

(01-2011 - 10-2011)

Die Mitgliedstaaten der EU sind angehalten nachzudenken, wie sie die Emissionen aus PM10, PM2,5 und NO2 reduzieren und unter die geltenden Grenzwerte absenken können. Dies gilt auch für Niederösterreich.
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit einer relativ jungen Maßnahme, den Umweltzonen, die in einigen Ländern bereits umgesetzt wurde, um vor allem den Feinstaub und die NOx Belastung aus dem Straßenverkehr in dicht besiedelten Räumen zu reduzieren. Die rechtliche Möglichkeit, Umweltzonen in Österreich einzuführen, brachte in gewisser Weise die IG-L Novelle 2010. Es soll dargestellt werden, welche Erfahrungen in den einzelnen Ländern gemacht wurden, welche Kosten entstanden, wie die Zonen umgesetzt wurden, wie die Bevölkerungen sie akzeptierte oder nicht und welche Erfolge für die Schadstoffreduktion abgeleitet werden können. Eine Empfehlung solche Zonen auch in NÖ einzuführen oder nicht einzuführen, beschließt die Arbeit.

AIRCE - Internet Plattform

(11-2004 - 03-2006)

In der Projektregion (Südtschechien, Westslowakei, Westungarn, Ost-Österreich) wird kontinuierlich die Luftqualität gemessen und an die jeweiligen, nationalen Landeszentralen und gleichzeitig an die AirCE Plattform übermittelt.
Die Daten werden für die Bevölkerung aufbereitet und in Form einer einheitlichen, mehrsprachigen, frei zugänglichen Intersetseite dargestellt.
Wurde im Rahmen von TAQI durchgeführt.

Internationale NOx-Konferenz

(06-2007 - 10-2007)

Planung, Organisation und Umsetzung der internationalen NOx-Konferenz 2007, im Auftrag der Stadt Wien und der Bundeländer Niederösterreich und Burgenland.
Im Zeichen der aktuellen Auseinandersetzung mit dem Thema Air Quality, wird eine Diskussion über die gegenwärtige Bedeutung, die Gefahren, Folgen und Strategien des Schadstoffs NOx geführt. Es wird durch ein breites Spektrum von relevanten Themen und aktuellen Fragestellungen geführt.
Ein internationales, breites Publikum aus den Bereichen der öffentlichen Verwaltung, Industrie, Umweltorganisationen, besuchte die Veranstaltung.

Burgenländisches Klimaschutzprogramm BUKLI - UPDATE

(07-2009 - 02-2010)

Das Forschungsinstitut für Energie- und Umweltplanung vom Mai 2003 bis Februar 2004 das Burgenländische Klimaschutzprogramm erstmalig ausgeführt. Dieses soll nun einer Überprüfung und Ergänzung durchgeführt werden, wobei folgende Arbeitsschritte zusammengefasst werden können: Auswertung und Umlegung der Ergebnisse des Emissionskatasters (in Form der Emissionsbilanz) stationärer Quellen des Burgenlandes (publ. 2007, Datenbasis 2004) auf die Entwicklung klimarelevanter Emissionen im Burgenland; ergänzende Aquirierung von Verkehrszahlen des burgenländischen Verkehrsnetzes und Integrierung dieser Verkehrszahlen in einem Berechnungsmodell der Verkehrsemissionen; Berechnung der Wirkung der durchgeführten Maßnahmen der letzen 4 Jahre und deren Wirkungen auf die klimarelevante Schadgasbilanz des Burgenlandes; Überschlägige Berechnung bzw. Abschätzung der Entwicklung der Emissionen der klimarelevanten Gase für das Burgenland der Jahre 2010 und 2013 bzw. 2020; Vorschlag und Diskussion neuer Maßnahmen und Mechanismen, die eine Verstärkung der Anstrengungen des Bundeslandes zur Folge haben; Berechnung Ihrer Wirkungen auf die Gesamtbilanz sowie grobe Abschätzung der finanziellen und verwaltungstechnischen Folgen dieser Maßnahmen.

Bedeutung der Staubemissionen des Straßenverkehrs in Niederösterreich

(04-2009 - 07-2009)

Der für Niederösterreich im Jahr 2007 neu erstellte Emissionskataster stellt gemeinde-, sowie emittentengruppenspezifisch die Emissionen des Landes Niederösterreich dar. Der Straßenverkehr wurde wiederum, wie bereits in der Vergangenheit, als eine derjenigen Emittentengruppen ausgemacht, die zu maßgeblichen Emissionen von Luftschadstoffen beiträgt, insbesondere im Staubbereich. In der vorliegenden Studie wird vorerst ein kurzer Überblick über alle durch den Gesamtverkehr hervorgerufenen Luftschadstoffe und die derzeit laufenden Anstrengungen zu den PM10-Sanierungsgebieten gegeben. In weiterer Folge werden die Emissionsfaktoren, die Grundlage der Beurteilung von Emissionen sind, sowie die Bedeutung des Straßenverkehrs in Bezug auf Staubemissionen vorgestellt. Aufbauend auf diese Erkenntnisse, werden ausgewählte Maßnahmen zur Reduktion der Staubemissionen im Straßenverkehr sowie ihre Reduktionspotentiale dargestellt.

Auswirkungen PM10 Sanierungsgebiet NÖ für Raum- und Regionalentwicklung

(03-2009 - 05-2009)

Ziel dieser Studie war es, die laufenden Vorgänge zur Neudefinition der PM10 Sanierungsgebiete der Raumplanung vorzustellen und die Folgen einer zukünftigen Maßnahmensetzung für diesen Bereich abzuschätzen. Bedingt durch gesetzliche Vorgaben des Immissionsschutzgesetz Luft (IG-L) wird das Sanierungsprogramm „Feinstaub“ in Niederösterreich evaluiert.

Publikation NÖ Emissionskataster 2009

(09-2009 - 10-2009)

Die nach der Nacherhebung 2009 (auf Datenbasis 2008) ausgewiesenen Ergebnisse und wichtigsten Daten des NÖ Emissionskatasters (ortsfeste und mobile Emissionen) werden in einer Zusammenfassung dargestellt und mit Karten und Grafiken versehen. In leicht lesbarer Form können die vielen Einzelheiten studiert werden. Eine Datentabelle für jede Gemeinde Niederösterreichs ergänzt die Publikation. Dies alles ist unter www.noe-luft.at im Internet einsehbar und wurde anlässlich des Jubiläums „25 Jahre NÖ Luftgütemessnetz“ der Öffentlichkeit vorgestellt.



http://www.noe-luft.at

Energiekataster Burgenland

(02-2010 - 06-2010)

Bedingt durch den fortschreitenden Klimawandel und die Vorgaben der EU-Kommission für energiesparende Maßnahmen, hat sich die Burgenländische Landesregierung über die TOB (Technologieoffensive Burgenland) entschieden, eine Energieverbrauchsbestandsaufnahme in Form eines Energiekataster in Auftrag zu geben. AEEG wird hierfür auf Gemeindeniveau jene Energiemengen- und Energiearten ausweisen, die von den einzelnen Verbrauchergruppen eingesetzt werden. Die fertige Arbeit dient als Grundlage zur Dokumentation von Reduktionsanstrengungen sowie zur Berechnung der prozentuellen jährlichen Einsparerfolge.

Folgen alternativer Antriebssysteme und Treibstoffe für die NÖ Luftgütebilanz

(01-2010 - 05-2010)

Im Rahmen der Studie wird gezeigt, welche umweltfreundlichen neuen Antriebsformen bzw. Weiterentwicklungen bestehender Technologien die Automobilindustrie derzeit offeriert und woran zurzeit geforscht wird. Es wird versucht, aufzuzeigen, wann mit welcher Technologie in welchen Mengen und Preisbereichen gerechnet werden kann und was die Einführung dieser für die Umwelt bedeutet.
Abschließend wird eine Empfehlung hinsichtlich der Forcierung für die Einführung emissionsarmer, umweltfreundlicher Technologien aufgrund der herausgefundenen Tatsachen gegeben.

Luft-Emissionskataster Verkehr Burgenland

(06-2009 - 03-2010)

Die Verkehrsemissionen spielen neben den Emissionen aus stationären Quellen eine entscheidende Rolle in der Gesamtbeurteilung der landesweiten Luftgütesituation im Burgenland. Der Verkehrsemissionskataster untersucht den Schadstoffausstoss des Verkehres auf den Verkehrsrouten wie Autobahnen, Schnellstrassen und Landesstrassen. Er widmet sich dem innerstädtischen Verkehr und untersucht andere Verkehrsquellen, wie Eisenbahn, den landwirtschaftlichen Verkehr, dem Offroadbereich; Schifffahrt und Flugverkehr sind vernachlässigbar gering im Bgld. Die Emissionen werden pro Gemeinde ausgewiesen und dargestellt und geben einen Überblick über die Schadstoffbilanzen und deren Herkunft.

Klimaschutzprogramm Burgenland - KliB 2011

(02-2010 - 03-2011)

Das Gutachten KLIB 2011 bezieht sich auf den Zeitraum 2009 und 2010 und ist eine Fortsetzung des KLIB 2009, das den Zeitraum 2004 bis 2008 bearbeitet hat. Es handelt sich bei beiden Arbeiten um die Darstellung der in diesem Zeitraum erzielten CO2-Einsparungen durch Klimaschutzmaßnahmen im Burgenland.
Die ausgewiesene Einsparungssumme von ca. 48.000 Tonnen CO2eq. ist als Untergrenze der tatsächlichen Treibhausgas-Einsparung durch Maßnahmen der Burgenländischen Landesregierung zu verstehen, da es Maßnahmen gibt, die nur sehr schwer zu evaluieren sind.
Durch das neue Bundesklimaschutzgesetz wird es in Zukunft sowohl eine sektorale Aufteilung von Emissionsmengen auf die Bundesländer als auch die finanzielle Beteiligung der Länder zu Kompensationszahlungen im Falle von Emissionsüberschreitungen kommen. Daher ist es von hoher Wichtigkeit, die Anstrengungen und Erfolge der Bundesländer entsprechend zu dokumentieren.

Emissionskataster Verkehr Niederösterreich

(05-2007 - 06-2008)

Die Verkehrsemissionen spielen neben den Emissionen aus stationären Quellen eine entscheidende Rolle in der Gesamtbeurteilung der landesweiten Luftgütesituation in Niederösterreich. Der Verkehrskataster untersucht den Verkehr auf den Verkehrsrouten wie Autobahnen, Schnellstrassen und Landesstrassen. Er widmet sich dem innerstädtischen Verkehr und untersucht andere Verkehrsquellen, wie Eisenbahn, Schifffahrt und Flugverkehr, den landwirtschaftlichen Verkehr und den Offroadbereich. Die Emissionen werden pro Gemeinde ausgewiesen und dargestellt und geben einen Überblick über die Schadstoffbilanzen und deren Herkunft.

Hot Spots in der Centrope Region

(08-2006 - 05-2007)

Das Projekt analysiert 70 der größten Industriebetriebe der Region Centrope (TAQI) in den Ländern Österreich, Tschechien, Slowakei und Ungarn. Als Gradmesser wurden die NO2 Emissionen gewählt. Eine Befragung versucht die Investionen der vergangenen und zukünftigen 5 Jahre zu erkunden. Die NO2 Emissionen reichen von 50 bis 3.500 t/Jahr und Betriebsstandort. Die Betriebe wurden zu einem NOx Seminar eingeladen.

TAQI – Transnational Air Quality Improvement

(06-2004 - 09-2007)

Das Kooperationsprojekt bezieht Experten aus der Tschechischen Republik, der Slowakischen Republik, Ungarn, Österreich, Deutschland und Italien ein. Inhalt ist das Thema Luftreinhaltung. Der Schwerpunkt liegt in der internationalen Zusammenarbeit, mit dem Ziel die Luftbelastung der Region zu messen, zu analysieren, darzustellen, und grenzüberschreitende Reduktionsmaßnahmen vorzuschlagen und einzuleiten.
Expertenwissen und Know-how aus allen Projektländern wurde in regelmäßigen Konferenzen unter einen Nenner gebracht. Gemeinsame Luftschadstoffmessungen haben zum Ziel, unterschiedliche Messmethoden einander anzupassen und Daten vergleichbar zu machen.
Das Projekt wurde mit dem European Regional Champions Award 2007 ausgezeichnet.

ÖKO-Audits

(09-2006 - 06-2007)

Mit dem Ökocheck wird das Ziel verfolgt, die zurzeit vorhandenen Umweltauswirkungen von Betrieben, d.h. umweltrelevante Einflüsse von Tätigkeiten, Verfahren und Produkte eines Unternehmens zu erfassen. Weiters sollten organisatorische und technische Standards erhoben und bewertet werden, um eine umweltfreundlichere Performance des einen Betriebes zu initiieren. Es wurden Betriebe in der Tschechischen Republik, in der Slowakischen Republik sowie Ungarns geprüft.
Es hat sich gezeigt, dass gegenüber 1996 merkliche Verbesserungen eingetreten sind.
Wurde im Rahmen von TAQI durchgeführt.

Abgasfernmessung

(05-2006 - 08-2006)

Die Abgasfernmessung ermöglicht die Erfassung des Emissionsverhaltens von Kraftfahrzeugen im fließenden Verkehr, wobei sehr viele Fahrzeuge in kurzer Zeit bei geringen Kosten gemessen werden können. Der Vergleich der Emissionsprofile kann auch einen Indikator für den Bedarf bzw. den Erfolg von Maßnahmen liefern.
Es hat sich gezeigt, dass nur sehr wenige Kraftfahrzeuge (5% der Flotte) sehr hohe Emissionen aufweisen.
Wurde im Rahmen von TAQI durchgeführt.

Maßnahmenkatalog PM10

(07-2005 - 03-2006)

Maßnahmenkataloges zur Reduktion von Staub (PM10) Emissionen, als Entscheidungshilfe für die öffentlichen Verwaltung der Landesregierungen Burgenland und Niederösterreich. 172 mögliche Maßnahmen sind dargestellt, ihre Reduktionspotenziale für die Region berrechnet. Gleichzeitig ist jede Maßnahme hinsichtlich ihrer Wirkung auf andere Luftschadstoffe wie z.B. NOx, CO2, usw. bewertet.

Emissionskataster Niederösterreich

(10-2004 - 08-2007)

Der Emissionskataster umfasst den stationären Bereich (Industrie und Gewerbe, Kraftwerke, Infrastruktur, Fremdenverkehr, Haushalte, Land- und Forstwirtschaft, Natur) und stellt eine vollständige Bestandsaufnahme der Schadstoffemissionen des Bundeslandes Niederösterreich für das Referenzjahr 2005 dar.
Inklusive der Standardschadstoffe wurden, wie von der ÖNORM-M9470 verlangt, 27 Schadstoffe und deren Quellen analysiert. Die Berechnung erfolgte für Rasterfelder (10x10km), für alle Gemeinden, als auch für die einzelnen Emittentengruppen. Die Daten werden im institutseigenen GIS-System dargestellt und dienen der Raumplanung, Aktionsplänen, Förderwesen, usw.
Wurde im Rahmen von TAQI durchgeführt.

Emissionskataster Burgenland

(10-2004 - 08-2007)

Der Emissionskataster umfasst den stationären Bereich (Industrie und Gewerbe, Kraftwerke, Infrastruktur, Fremdenverkehr, Haushalte, Land- und Forstwirtschaft, Natur) und stellt eine vollständige Bestandsaufnahme der Schadstoffemissionen des Bundeslandes Burgenland mit Referenzjahr 2005 dar.
Inklusive der Standardschadstoffe wurden, wie von der ÖNORM-M9470 verlangt, 27 Schadstoffe und deren Quellen analysiert. Die Berechnung erfolgte für Rasterfelder (10x10km), für alle Gemeinden, als auch für die einzelnen Emittentengruppen. Die Daten werden im institutseigenen GIS-System dargestellt und dienen der Raumplanung, Aktionsplänen, Förderwesen, usw.
Wurde im Rahmen von TAQI durchgeführt.

Transnationale Bürgerbeteiligung CZ-AT /Espoo-Konvention

(01-2004 - 08-2005)

Ein Projekt zur Umsetzung einer nachhaltigen grenzüberschreitenden Bürgerbeteiligung in der Region Niederösterreich, Oberösterreich, Südböhmen und Südmähren. Im Mittelpunkt stehen transnationale Strassen- und Brückenprojekte, sowie Projekte von Industrie- und Energieerzeugungsanlagen. Im Rahmen ihrer Genehmigungsverfahren ist der Forderung nach einer grenzüberschreitenden Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) im Rahmen der Umsetzung der Espoo- und Aarhus-Konvention nachzukommen. Das Projekt behandelt die praktische Umsetzung dieser grenzüberschreitenden UVP-Abwicklung.



http://espoo-ce.info/at-cz/de/

Transnationale Bürgerbeteiligung SK-AT / Espoo-Konventionen

(01-2005 - 06-2006)

Ein Projekt zur Umsetzung einer nachhaltigen grenzüberschreitenden Bürgerbeteiligung in der Region Niederösterreich, Burgenland, Westslowakei. Im Mittelpunkt stehen transnationale Strassen- und Brückenprojekte, sowie Projekte von Industrie- und Energieerzeugungsanlagen. Im Rahmen ihrer Genehmigungsverfahren ist der Forderung nach einer grenzüberschreitenden Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) im Rahmen der Umsetzung der Espoo- und Aarhus-Konvention nachzukommen. Das Projekt behandelt die praktische Umsetzung dieser grenzüberschreitenden UVP-Abwicklung.



http://espoo-ce.info/at-sk/de/

Wohnbau Ungarn – Know-how Transfer

(01-2001 - 01-2005)

Das Projekt befaßt sich mit der Möglichkeit, genossenschaftlichen Wohnbau durch Know How Transfer in Ungarn zu etablieren. Partner war der Ungarische Verband der sozialen Wohnbauträger, Budapest. Experten zeigten Möglichkeiten auf. Dem Ungarischen Bautenministerium wurden Vorschläge ausgearbeitet und Übergeben. Ein Musterprojekt wurde für die Stadt Györ entworfen und zur Realisierung übergeben. Drei österr. Genossenschaften versuchten in Ungarn tätig zu werden. Später wurden 10 Häuser errichtet.

Soziale Krise Niederösterreich/Wien

(01-2004 - 01-2006)

Die vom Land Niederösterreich, der Gemeinde Wien und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit finanzierte Studie analysiert die Wohnsituation in Genossenschafts- und Gemeindewohnungen in Wien und Niederösterreich, die Einkommen in Relation zu den Ausgaben des Wohnungssekors und befragte dabei 2.000 Bewohner. 25 % der Bewohner hatten Probleme mit der Finanzierung des Wohnbereiches. Die Studie ist im Ministerium frei erhältlich.



http://www.noe-wohnbauforschung.at/
©AEEG/FIEU