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Austrian Environmental Expert Group

Forschungsinstitut für Energie- und Umweltplanung

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Thematik Bodennahes Ozon

Gemeinsames Vorgehen der Länder Burgenland, Niederösterreich und Wien gemäß § 15 Ozongesetz - Untersuchungen zu einem Aktionsplan für Sofortmaßnahmen.

Zusammenfassung und Schlußfolgerungen aus den technischen, meteorologischen und juristischen Untersuchungen zur Erarbeitung eines Aktionsplans für Sofortmaßnahmen gemäß § 15 Ozongesetz seitens der Bundesländer Niederösterreich, Wien und Burgenland.

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Lösungsmittel in Österreich

Im Zeitraum vom Dezember 2000 bis März 2004 hat sich das Forschungsinstitut für Energie- und Umweltplanung, Wirtschaft und Marktanalysen in Zusammenwirken mit dem Institut für Industrielle Ökologie umfangreich dem Thema "Lösungsmittelverbrauch und Lösungsmittelemissionen" gewidmet.

In der Lösungsmittelstudie I vom Mai 2002 findet man auf 91 Seiten Basisinformationen zum Lösungsmitteleinsatz im Jahr 2000, eine detaillierte Darstellung der großen Bottom-up-Erhebung bei der österreichischen Industrie, eine nähere Analyse der SNAP-Klassen in der Erhebungsstufe A, die vorläufigen Lösungsmittelemissionen, eine Prognose für 2010 mit den Veränderungen sowie eine erste Gegenüberstellung Bottom-up zu Top-Down. Weiters wurden Angaben zur Sensitivität, den Anforderungen an das Qualitätsmanagement und Vorschläge für weiterführende Arbeiten gemacht.

In der Lösungsmittelstudie II vom Dezember 2002 findet man zusätzliche Bottom-up-Erhebungen in SNAP 060314, zum Lösungsmitteleinsatz bei Haushalten (eigene Erhebung), Lösungsmittelabschätzung des Bereiches "Pfusch" sowie der sogenannten Sonder-SNAPs (Krankenhäuser, Zementindustrie, Flugzeugenteisung, Kraftfahrzeug - Glykole und Alkohole, Zellstoffindustrie, Fremdenverkehr), Toxizität der eingesetzten Substanzen, Zusammenfassungen und Ergänzungen auf Basis Bottom-up. Weiters sind detaillierte Auswertungen der Top-down-Statistiken für 1999 und 2000 unter Berücksichtigung von Rezepturen und Lösungsmittel-Gehalten und der "Nicht- Lösungsmittel-Anwendungen" abrufbar. Abschließend wird ein detaillierter Vergleich für Bottom-up zu Top-down für das Jahr 2000 gegeben und die Emissionsmengen inklusive Emissionsfaktoren überarbeitet. Ganz zum Schluß wird ein Vorschlag bezüglich der Anpassung der OLI präsentiert.

In einer 23-seitigen Zusammenfassung der Studien I und II vom Mai 2003 werden die umfangreichen Bottom-up-Erhebungen beschrieben und die Wechselbeziehungen zu den Top-down-Berechnungen dargestellt. Die Ergebnisse werden in Kurzform angegeben.

In der Lösungsmittelstudie III vom März 2004 findet sich einerseits die Umlegung der Ergebnisse der ersten beiden Lösungsmittelstudien sowie umfangreiche weiterführende Arbeiten zur Erstellung einer Zeitreihe der Lösungsmitteleinsatzmengen und Lösungsmittelemissionen Österreichs in der Zeitreihe von 1980 bis 2001. Ziel dieser Studie war es, die Qualität der österreichischen Luftschadstoffinventur (OLI) entscheidend zu verbessern.

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Temporärer Emissionskataster

In den Jahren 2000 - 2002 wurden im Rahmen eines INTERREG Projektes u.a. verschiedene Emissionsbilanzen erstellt. Als Teil davon wurde erstmals für ein Gebiet in Österreich und pionierhaft auch in Europa ein Temporärer Emissionskataster erarbeitet und in empirischer Form ein Zusammenhang mit Immissionsmessungen im selben Gebiet hergestellt.

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In diesem Zusammenhang wird noch auf die mitteleuropäische Luftgüteplattform verwiesen: AIR - Central Europe

Niederösterreichisches Klimaschutzprogramm

Im Jahr 2000 wurde ein umfangreiches Klimaschutzprogramm für NÖ erarbeitet, das eine Diskussion der NÖ Emissionsbilanzen, eine Regionalisierung der ÖKK-Matrix, eine Regionalisierung des BMLFUW-Strategiepapieres sowie zugehörige Massnahmenvorschläge für NÖ enthält.

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Niederösterreichischer Klimabündnisbericht

Ende 2001 wurde für den NÖ Landtag ein Klimabündnisbericht erstellt, der u.a. eine niederösterreichische Klimabündnisbilanz zieht, die Klimabündnis-Aktivitäten des Landes analysiert und einen kurzen Abriss der Treibhausgasemissionen des Landes NÖ gibt.

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